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Das Sammler-Folio

Jean Bardin Beliebteste Gemälde

Die 3 Kunstwerke von Jean Bardin, die unsere Besucher am häufigsten anfragen, sortiert nach Beliebtheit und einzeln präsentiert, mit der jeweiligen Spezifikation und dem Preis jeder handgemalten Reproduktion.

Edition 2026 · 3 Kunstwerke Jedes Kunstwerk auf Bestellung gemalt
Leinwand · Echtheitszertifikat · Weltweiter Versand Jean Bardin · 1732 – 1809

Tullia Drives over the Corpse of her Father von Jean Bardin, 1765

1765 · Landesmuseum Mainz, Mainz · Originalgröße 114.0 x 145.0cm
Sehen Sie das beliebteste Kunstwerk von Jean Bardin auf Platz #1: Tullia Drives over the Corpse of her Father
Color Palette
Earthy
Technik
Handgemaltes Ölgemälde auf Leinen Leinwand
Hergestellt von
Auf Bestellung, von einem gelernten Maler gemalt
Beliebtheit
Nr. 1 von 3 Kunstwerken von Jean Bardin
Lieferung
Weltweit ca. 5 Wochen
ab$27736 × 28 cm Dieses Kunstwerk in Auftrag geben
In Originalgröße$731145 × 114 cm In Originalgröße anfertigen lassen

Cleobis and Biton with Cydippe in the Front of Hera Temple (1764) by Jean Bardin

1764 · National Museum in Kraków, Krakau · Originalgröße 105.0 x 146.0cm
Sehen Sie das beliebteste Kunstwerk von Jean Bardin auf Platz #2: Cleobis and Biton with Cydippe in the Front of Hera Temple
Color Palette
Earthy
Technik
Handgemaltes Ölgemälde auf Leinen Leinwand
Hergestellt von
Auf Bestellung, von einem gelernten Maler gemalt
Beliebtheit
Nr. 2 von 3 Kunstwerken von Jean Bardin
Lieferung
Weltweit ca. 5 Wochen
ab$32737 × 27 cm Dieses Kunstwerk in Auftrag geben
In Originalgröße$746146 × 105 cm In Originalgröße anfertigen lassen

The Adoration of the Magi (1781) by Jean Bardin

1781 · Originalgröße 238.0 x 148.0cm
Sehen Sie das beliebteste Kunstwerk von Jean Bardin auf Platz #3: The Adoration of the Magi
Color Palette
Earthy
Technik
Handgemaltes Ölgemälde auf Leinen Leinwand
Hergestellt von
Auf Bestellung, von einem gelernten Maler gemalt
Beliebtheit
Nr. 3 von 3 Kunstwerken von Jean Bardin
Lieferung
Weltweit ca. 5 Wochen
ab$35226 × 38 cm Dieses Kunstwerk in Auftrag geben
In Originalgröße$1345148 × 238 cm In Originalgröße anfertigen lassen
Der Künstler

Jean Bardin

1732 – 1809

Porträt von Jean Bardin
Kurzinfos
  • Art period– Frühe Neuzeit
  • Also known asJean Hippolyte Bardin, M. Bardin, P. Bardin, Bardin, Jean-Hippolyte Bardin
  • Top-ranked workTullia Drives over the Corpse of her Father
  • NationalityFrankreich
  • Top 3 worksTullia Drives over the Corpse of her Father, Cleobis and Biton with Cydippe in the Front of Hera Temple, The Adoration of the Magi
  • Typical colorserdig
Biografie

Frühes Leben und künstlerische Ausbildung

Jean Bardin erblickte im Jahr 1732 in Montbard, Frankreich, das Licht der Welt. Seine frühen Jahre in dieser französischen Stadt legten den Grundstein für eine Karriere, die maßgeblich von den strengen Traditionen der Historienmalerei geprägt war. Seine formale Ausbildung begann unter der Anleitung von Louis-Jean-François Lagrenée – eine Mentorenschaft, die ihm die technische Disziplin verlieh, die für die ambitionierten Sujets, die er später verfolgen sollte, unerlässlich war. Diese Studienphase war entscheidend für die Formung seines Verständnisses von Komposition und Form, noch bevor er sich auf die Suche nach weitreichenderen künstlerischen Horizonten machte.

Der Weg seiner Entwicklung führte ihn schließlich aus Frankreich heraus zu den Kunststudien nach Rom. Seine Zeit in Italien war von bedeutender akademischer Anerkennung geprägt; so war er von 1768 bis 1771 als Borsista tätig. Diese Zeit des Aufenthalts ermöglichte es ihm, die klassischen Einflüsse der italienischen Tradition in sich aufzunehmen – ein entscheidender Schritt für jeden Maler, der danach strebte, den großen Stil der Geschichte und der Mythologie zu meistern. Durch diese Jahre des Reisens und Studierens verfeinerte Bardin jene Fähigkeiten, die ihm letztlich einen festen Platz innerhalb des französischen akademischen Establishments sichern sollten.

Beruflicher Erfolg und akademische Laufbahn

Bardins Aufstieg innerhalb der französischen Kunsthierarchie war geprägt von früher Anerkennung und einem stetigen institutionellen Vorankommen. Sein Talent fand 1765 eine formelle Bestätigung, als er den prestigeträchtigen Prix de Rome gewann – eine Auszeichnung, die er durch sein Werk Tullie faisant passer son char sur le corps de son père erlangte. Dieser Erfolg verlieh ihm den entscheidenden Schwung, um sich als einer der führenden Maler seiner Generation zu etablieren. Sein Ruf wuchs unaufhörlich an, bis er im Jahr 1779 in die Akademie aufgenommen wurde, ein Meilenstein, der seine Stellung innerhalb des offiziellen Kunstestablishments endgültig festigte.

Sein professionelles Ansehen führte ihn schließlich zur ehrenvollen Ernennung zum königlichen Hofmaler. Diese Rolle brachte ihn in die höchsten Kreise des französischen Mäzenatentums und spiegelte den Respekt wider, den seine historischen und poetischen Sujets genossen. Doch sein Einfluss reichte weit über den königlichen Hof hinaus und erstreckte sich auch auf die Verwaltung der künstlerischen Ausbildung. Im Jahr 1788 wurde er zum Direktor der Kunstschule in Orléans ernannt – eine Position, die es ihm ermöglichte, das technische Fundament für die nächste Generation von Malern maßgeblich mitzugestalten.

Große Aufträge und religiöse Werke

Obwohl seine Interessen oft dem Historischen und Poetischen zugewandt waren, fand Bardin eine tiefe Bestimmung im Dienste der Kirche. Sein bedeutendstes religiöses Unterfangen war die Schöpfung der Sept sacrements (Sieben Sakramente) für die Chartreuse de Valbonne. Diese monumentale Serie, die zwischen 1780 und 1790 entstand, bleibt ein prägendes Kapitel seiner Karriere. Diese Werke zeugen von einer Begabung für das Sakrale, die seine eher weltlichen Neigungen in ein harmonisches Gleichgewicht brachte.

Sein Berufsleben war geprägt von einer stetigen Zunahme an Einfluss und Verantwortung. Über sein Atelier hinaus trug er zur Kulturlandschaft von Orléans bei und gründete schließlich im Jahr 1799 ein Museum. Dieses Bestreben spiegelte den Wunsch wider, die visuelle Geschichte seiner Ära zu organisieren und zu bewahren. Seine Fähigkeit, sich sowohl zwischen den erhabenen Anforderungen religiöser Mäzene als auch den praktischen Aspekten der institutionellen Verwaltung zu bewegen, definierte seine späteren Jahre.

Sein Einfluss erstreckte sich auch auf die Ausbildung anderer, da er Persönlichkeiten wie David und Regnault die Grundlagen der Kunst vermittelte. Diese lehrende Rolle unterstrich seine Bedeutung innerhalb der künstlerischen Gemeinschaft und schlug die Brücke zwischen der formellen akademischen Ausbildung und der praktischen Anwendung seines Handwerks.

Bedeutende Gemälde und Kunstwerke

Das künstlerische Schaffen von Jean Bardin spiegelte die vielfältigen Anforderungen seiner Epoche wider und bewegte sich stets im Spannungsfeld zwischen der tiefen Schwere religiöser Hingabe und der dramatischen Intensität klassischer Historienmalerei. Im Jahr 1765 schuf er Le Martyre de saint Barthélémy, ein Werk, das bereits sein frühes Geschick im Umgang mit hochemotionalen und dramatischen Sujets unter Beweis stellte. Diese Phase seiner Karriere war auch geprägt durch die Entstehung von Saint Charles Borromée donnant l’aumône aux pestiférés, einem eindringlichen Stück, das die Schnittstelle zwischen menschlichem Leid und christlicher Nächstenliebe thematisierte.

Seine Fähigkeit, zwischen so unterschiedlichen Genres zu wechseln, wurde durch sein 1781 entstandenes Ölgemälde auf Leinwand, L'Adoration des Mages, eindrucksvoll untermauert. Dieses monumentale Werk mit seinen Maßen von 2,38 m mal 1,48 m gilt als herausragendes Zeugnis seiner technischen Meisterschaft und fand schließlich seinen Platz im Musée du Louvre. Jenseits der sakralen Kunst widmete er sich mit gleicher Leidenschaft den Mythen der Antike, wie etwa in der Darstellung von Cleobis and Biton with Cydippe in the Front of Hera Temple deutlich wird.

  • Tullia, die ihren Wagen über den Leichnam ihres Vaters treibt (1765)
  • L'Adoration des Mages (1781)

Familie und künstlerische Schüler

Das Erbe des Einflusses von Jean Bardin erstreckte sich sowohl durch die Blutsverwandtschaft als auch durch die Kunst der Mentorenschaft. Seine Tochter, Ambroise-Marguerite Bardin, schlug seinen beruflichen Weg ein und entwickelte sich zu einer Malerin von eigenem Format. Sie nimmt einen besonderen Platz in der lokalen Geschichte von Orléans ein, da sie als die zweite Malerin der Stadt nach Thérèse Laperche anerkannt wird. Die tiefe Verbindung zwischen Vater und Tochter wurde in einem Selbstporträt aus dem Jahr 1791 von Ambroise-Marguerite festgehalten, das den Künstler bei der Ausübung seiner Arbeit zeigt.

Über seine unmittelbare Familie hinaus diente Bardins Atelier als Ausgangspunkt für andere bedeutende Talente. Der Künstler Jean-Baptiste Regnault wurde seiner Obhut anvertraut und erhielt von dem Historienmaler eine frühe Anleitung. Diese Mentorenschaft trug maßgeblich zur frühen Entwicklung eines Malers bei, der später seine eigene herausragende Stellung in der französischen Kunst erlangen sollte.

Wo man seine Werke heute bewundern kann

Die physischen Zeugnisse von Bardins Schaffen sind über verschiedene europäische Institutionen verteilt, was die vielfältige Natur seiner Aufträge widerspiegelt. Seine großformatigen religiösen Werke, insbesondere die als die Sieben Sakramente bekannte Serie, befinden sich seit 1905 in Saragossa, Spanien. Diese Stücke stellen einen bedeutenden Teil seines Werkes dar, das ursprünglich für kirchliche Räumlichkeiten bestimmt war, und haben sich weit von ihren französischen Ursprüngen entfernt, um in spanischen Sammlungen ihren Platz zu finden.

In Frankreich ist seine Präsenz in Orléans am stärksten spürbar. Das Musée des Beaux-Arts d'Orléans beherbergt verschiedene Arbeiten, darunter eine Zeichnung zu Saint Charles Borromée donnant l'aumône aux pestiférés. Auch weitere Gemälde aus seinem Repertoire sind in den Mauern desselben Museums bewahrt. Über Orléans hinaus reicht sein Einfluss bis zum Musée national du château de Fontainebleau, wo L'Adoration des Mages auf langfristige Leihgabe ausgestellt ist.

Fragen & Antworten

Kann ich ein virtuelles Museum mit den Werken von Jean Bardin besuchen?

Ein virtueller Besuch ist möglich: Die Seite Virtuelle 3D-Galerie von Jean Bardin präsentiert die Werke des Künstlers in einer dreidimensionalen Galerie.

Kann ich die Kunstwerke von Jean Bardin nach Farben sortieren?

Auf der Seite Farbindex sind die Kunstwerke von Jean Bardin nach Farben sortiert.

Unter welchen Pseudonymen oder Alternativnamen ist Jean Bardin bekannt?

Jean Bardin ist auch unter dem Namen Jean Hippolyte Bardin, M. Bardin, P. Bardin, Bardin, Jean-Hippolyte Bardin bekannt.

Vom WikiOO.org Redaktionsteam Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026
Sammler-Quiz
  1. In welchem Jahr wurde Jean Bardin geboren?

  2. Welcher Künstler war ein Schüler von Jean Bardin?

  3. Was war das Thema des Werkes, für das Bardin 1765 den Prix de Rome gewann?

  4. In welcher Stadt wurde Jean Bardin 1788 zum Direktor der Kunstschule ernannt?

  5. Welches dieser Werke ist ein bekanntes Werk von Jean Bardin?

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zwei Wir malen und senden eine Vorschau

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drei Geliefert, zertifiziert

Gerollt, auf Keilrahmen gespannt oder gerahmt, versichert, mit Echtheitszertifikat.

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Jedes Kunstwerk von Jean Bardin in unserem Katalog kann auf Bestellung in der für Ihren Raum passenden Größe gemalt werden.

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