Papierformat

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Blue Eclipse

Name Klasse Datum

Albert Bloch, Blue Eclipse (1955). Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
Albert Bloch wikioo.org/de/artists/albert-bloch_de/
Lebensdaten des Künstlers
1880 – 1961
Gemalt
1955
Bewegung
Symbolism Pictures where objects stand for ideas — a flower or a door meaning something beyond itself.

Im Kontext

Blue Eclipse — Albert Bloch

Entstehungsjahr

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910
  5. 1920
  6. 1930
  7. 1940
  8. 1950
  9. 1960

Row above: the year. Row below: the artist's age in that year.

Painted when the artist was 75. The artist lived to 81. 29 of the 32 dated works by this artist in our catalogue came earlier.

Schattiert: das Lebenswerk von Albert Bloch (1880–1961) ▲ dieses Werk, 1955

First works: up to 1916 Main working years: 1916–1946 Late works: from 1946

Those three bands split the works this catalogue has a date for into a first quarter, a middle half and a last quarter. They are not the artist’s complete output: a thin stretch may be a gap in the record rather than a quiet spell.

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wikioo.org/de/art/similar/albert-bloch-blue-eclipse-8YEBAN-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #5b3b34

    Gespeicherte Palette

    • #5B3B34
    • #AE8462
    • #88644B
    • #CEAA8D
    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Bright Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Balanced Soft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Where in the world is this painting looked at?

    • under 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% and over
    This painting alone has too few recorded visitors to map, so the plate reads every work by Albert Bloch over the last twelve months — 3 countries in all.

    The ten leading countries

    1. 1 China 75,0%
    2. 2 Serbien 12,5%
    3. 3 Vereinigte Staaten von Amerika 12,5%

    Find the three darkest countries on the map. Is the museum that keeps this painting in any of them? Write down one reason people far away might look at it.

    The 20 most looked-at works by Albert Bloch

    1. 1 Night V, 1917 8,3%
    2. 2 Piping Pierrot 8,3%
    3. 3 untitled (4986) 8,3%
    4. 4 March of the clowns, 1941 4,2%
    5. 5 The blind man, 1942 4,2%
    6. 6 Lied I, 1914 4,2%
    7. 7 Figures on Dark Ground, 1916 4,2%
    8. 8 Old Graverayd, 1940 4,2%
    9. 9 The Garden of Asses II, 1939 4,2%
    10. 10 Walk to Emmaus, 1938 4,2%
    11. 11 Metamorphosis, 1948 4,2%
    12. 12 Conference 4,2%
    13. 13 Pilgrims in the Snow, 1925 4,2%
    14. 14 Cityscape with tower 4,2%
    15. 15 Blue Eclipse, 1955 this painting 4,2%
    16. 16 Mountain 4,2%
    17. 17 Procession with the Cross 4,2%
    18. 18 Prodigal, 1959 4,2%
    19. 19 untitled (2519) 4,2%
    20. 20 untitled (8825) 4,2%

    Together these works take 96,3% of all the attention this artist's paintings received over the last twelve months. The catalogue holds 74 works by this artist, of which 21 were looked at at least once. This painting ranks 15 of them, with 4,2% of that attention.

    Bars measure attention, not quality. Pick the work at the top and this one: name one thing that might make a painting famous beyond how well it is painted.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Albert Bloch

    Geburtsort St. Louis, Vereinigte Staaten von Amerika

    Albert Bloch: Pionier des Expressionismus und die einzige amerikanische Stimme im „Blauen Reiter“

    Albert Bloch (2. August 1882 – 23. März 1961) nimmt eine singuläre Stellung in den Annalen der modernistischen Kunst ein – er war der einzige amerikanische Künstler, der am „Blauen Reiter“ teilnahm, jenem wegweisenden deutschen expressionistischen Kollektiv, das die künstlerische Landschaft des frühen 20. Jahrhunderts unwiderruflich prägte. Geboren in St. Louis, Missouri, prägten seine frühen Jahre eine tiefe Wertschätzung für sowohl akribisches Handwerk als auch für profunde psychologische Erkundung – Einflüsse, die sein gesamtes Lebenswerk durchdringen sollten.

    Frühes Leben & künstlerische Ausbildung:

    Blochs künstlerische Reise begann an der St. Louis School of Fine Arts, wo er seine Fähigkeiten im Zeichnen und Malen verfeinerte und damit das Fundament für seine späteren Auseinandersetzungen mit Abstraktion und Symbolismus legte. Seine ersten Schritte im visuellen Erzählen fanden in den Comicstrips und Karikaturen für die Zeitung „St. Louis Star“ zwischen 1901 und 1903 statt – eine Praxis, die seine Fähigkeit kultivierte, komplexe Narrative durch vereinfachte Bildsprache zu vermitteln.

    Illustrative Karriere & literarisches Engagement:

    Zwischen 1905 und 1908 fand Blochs Talent als Karikaturist und Illustrator Ausdruck in der literarischen und politischen Wochenzeitschrift „The Mirror“ von William Marion Reedy. Diese Periode festigte sein Verständnis für visuelle Kommunikation im Zusammenspiel mit erzählerischer Kraft.

    Der Einfluss des Blauen Reiters:

    Von 1909 bis 1921 verlagerte sich Blochs künstlerische Flugbahn nach Deutschland, wo er untrennbar mit dem „Blauen Reiter“ verbunden wurde – einer Gruppe, der Künstler wie Wassily Kandinsky, Franz Marc, Oskar Kokoschka und Emil Nolde angehörten. Diese Verbindung erwies sich als entscheidend für die Formung seiner künstlerischen Vision; sie trieb ihn zur Experimentierfreude mit der Farblehre und zur Erforschung der unterbewussten Sphären durch expressive Bildsprache.

    Rückkehr nach Amerika & akademische Laufbahn:

    Nach dem Ersten Weltkrieg kehrte Bloch in die Vereinigten Staaten zurück. Er nahm zunächst eine Professur am School of the Art Institute of Chicago für ein Jahr an, bevor er eine dauerhaftere Position als Abteilungsleiter an der University of Kansas übernahm, wo er bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1947 tätig war. Trotz des geografischen Wechsels bewahrte Bloch eine unerschütterliche Hingabe zur künstlerischen Ausbildung und zum Mentoring.

    Vermächtnis & künstlerische Errungenschaften:

    Blochs künstlerisches Schaffen umfasste eine vielfältige Palette an Medien – primär Ölmalerei –, die durch kräftige Farbpaletten, komplexe Texturen und evokative Darstellungen von Landschaften und Figuren besticht. Zu seinen bedeutendsten Werken zählen „The Garden of Asses II“, „Jordan“ und „Night II“ – jedes einzelne ein Spiegelbild von Blochs Beschäftigung mit psychologischen Themen und seiner wegweisenden Erforschung der Abstraktion. Sein Beitrag zum Blauen Reiter festigte seinen Platz als zentrale Figur der expressionistischen Kunst und stellt sicher, dass sein unverwechselbarer Stil – geprägt von traumartigen Visionen und symbolischen Repräsentationen – auch heute noch Künstler inspiriert. Albert Bloch verstarb am 23. März 1961 in Lawrence, Kansas.

    Bedeutende Gemälde & künstlerischer Stil

    Blochs künstlerischer Stil ist sofort an seiner markanten Mischung aus impressionistischen Techniken und expressionistischer Sensibilität erkennbar. Er setzte meisterhaft lebendige Farbtöne ein – insbesondere Rot- und Orangetöne –, um emotionale Intensität und psychologische Tiefe zu vermitteln. Wiederkehrende Motive waren stilisierte Landschaften, einsame Figuren und symbolische Bilder, die darauf ausgelegt waren, tiefe Kontemplation hervorzurufen. Seine akribische Liebe zum Detail – sichtbar in der Schichtung von Texturen und komplizierten Mustern – verstärkte die expressive Kraft seiner Leinwände zusätzlich. Werke wie „The Garden of Asses II“, „Jordan“ und „Night II“ dienen als beispielhafte Illustrationen dieses künstlerischen Ansatzes.

    Privatleben & persönliche Interessen

    Blochs Privatleben war durch starke familiäre Bindungen bereichert – er heiratete Hortense und hatte zwei Söhne, Bernard und Walter. Während sich Bernards akademische Bestrebungen auf die Linguistik konzentrierten, umfassten Walters kreative Tätigkeiten das Drehbuchschreiben unter dem Pseudonym Walter Black. Diese Verbindungen boten Bloch eine Verankerung im intellektuellen Diskurs neben seiner künstlerischen Inspiration.

    Weiterführende Erkundung

    Für tiefere Einblicke in das Leben und Werk von Albert Bloch empfiehlt sich die Konsultation biografischer Ressourcen wie Wikipedia () und der Archives of American Art (). Besuchen Sie auch das Victoria & Albert Museum () und das Royal Albert Memorial Museum (), um Reproduktionen seiner Gemälde zu betrachten und ein breiteres Verständnis seines künstlerischen Kontextes zu gewinnen.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Blue Eclipse

    wikioo.org/de/art/download/albert-bloch-blue-eclipse-8YEBAN-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Bloch, Albert. Blue Eclipse. 1955, https://wikioo.org/de/art/albert-bloch-blue-eclipse-8YEBAN-en/
    APA
    Bloch, Albert (1955). Blue Eclipse [Painting]. https://wikioo.org/de/art/albert-bloch-blue-eclipse-8YEBAN-en/
    Chicago
    Albert Bloch. Blue Eclipse. 1955. https://wikioo.org/de/art/albert-bloch-blue-eclipse-8YEBAN-en/
    Harvard
    Bloch, Albert (1955) Blue Eclipse. Available at: https://wikioo.org/de/art/albert-bloch-blue-eclipse-8YEBAN-en/

    Genau hinsehen

    Blue Eclipse — Albert Bloch

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: characters, music, colour. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Lamentation, weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.
    5. Symbolism: Pictures where objects stand for ideas — a flower or a door meaning something beyond itself. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Wie kann ich eine Reproduktion von "Blue Eclipse" von Albert Bloch in der Vorschau ansehen?

    Auf der Vorschau-Seite von „Blue Eclipse“ können Sie das Kunstwerk vor der Bestellung in einer Vorschau betrachten.

    Welchem Künstler wird "Blue Eclipse" zugeschrieben?

    "Blue Eclipse" wird Albert Bloch zugeschrieben.

    Wer verkauft handgemalte Kopien von "Blue Eclipse" von Albert Bloch?

    Eine handgemalte Reproduktion von "Blue Eclipse" von Albert Bloch können Sie direkt auf diese Seite bestellen: eine handgemalte Ölreproduktion auf Leinenleinwand, auf Bestellung gefertigt.

    In welchem Jahr und welcher Stilrichtung wurde "Blue Eclipse" geschaffen?

    "Blue Eclipse" entstand im Jahr 1955 als Werk der Symbolism-Bewegung. Datum und Stilrichtung verankern das Kunstwerk in der Kunstgeschichte.

    In welchem Alter schuf Albert Bloch „Blue Eclipse"?

    Albert Bloch schuf „Blue Eclipse“ im Alter von 75. Der Künstler wurde 1880 geboren, und das Werk datiert auf 1955.

    Was ist das Entstehungsdatum von "Blue Eclipse" von Albert Bloch?

    "Blue Eclipse" von Albert Bloch entstand im Jahr 1955.

    Ist "Blue Eclipse" von Albert Bloch eine Porträt-, Landschafts- oder Quadratkomposition?

    Das Format von „Blue Eclipse“ ist Panoramic. Dies ist hilfreich bei der Planung, wo eine Reproduktion platziert werden soll.