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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Pandora

Name Klasse Datum

john dickson batten, Pandora (1913), University of Reading. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
john dickson batten wikioo.org/de/artists/john-dickson-batten/
Lebensdaten des Künstlers
1860 – 1932
Gemalt
1913
Originalgröße
128 x 168 cm
Ausgestellt in
University of Reading wikioo.org/de/museums/university-of-reading-reading_de/

Im Kontext

Pandora — john dickson batten

Maße

Das Original hat die Maße 128 × 168 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1860
  2. 1870
  3. 1880
  4. 1890
  5. 1900
  6. 1910
  7. 1920
  8. 1930

Schattiert: das Lebenswerk von john dickson batten (1860–1932) ▲ dieses Werk, 1913

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Walnut #7b5639

    Gespeicherte Palette

    • #7B5639
    • #9F8056
    • #475067
    • #403127
    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Walnut
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Balanced Soft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    john dickson batten

    John Dickson Batten (1860–1932): A Pioneer of Egg Tempera and Enchanting Fairy Tale Illustrations

    John Dickson Batten, born in 1860, was a British artist who achieved considerable renown for his distinctive style of egg tempera painting and his captivating illustrations of fairy tales—particularly those inspired by Celtic folklore. He stands as a pivotal figure in the revival of this traditional medium during the Edwardian era, marking a significant moment in British art history.

    Batten’s artistic journey began with an early fascination for ornithology and animal flight studies, which profoundly influenced his approach to painting. This passion translated into meticulous observation and detailed rendering—characteristics that would become hallmarks of his oeuvre. He honed his skills through self-study and experimentation, eventually establishing himself as a respected artist in Birmingham alongside fellow tempera enthusiasts like Arthur Gaskin. Their collaborative efforts fostered a renewed appreciation for the technique’s luminosity and expressive potential.

    A defining achievement was undoubtedly Batten's monumental fresco depicting Atlanta and Milanion—a retelling of Celtic legend commissioned for Reading University—which exemplifies his mastery of egg tempera and showcases his ability to convey narrative depth with visual precision. This ambitious project cemented his reputation as a visionary artist committed to preserving cultural heritage through art.

    Batten’s artistic output extended beyond monumental frescoes, encompassing a diverse range of subjects including biblical scenes and imaginative depictions of fairy tales. He skillfully adapted the egg tempera technique to illuminate narratives from Arabian Nights and Dante's Inferno, demonstrating versatility and intellectual curiosity. His illustrations for “Snow White and the Seven Dwarfs” and "Europa’s Fairy Book" are celebrated for their delicate beauty and evocative storytelling—testaments to his artistic vision.

    Furthermore, Batten was a prolific writer, delving into poetry and exploring themes of flight and imagination. He published two volumes of verse that captured the spirit of his time, reflecting both scientific observation and lyrical contemplation. His contribution to art scholarship included an insightful article on tempera painting practice, furthering understanding of this artistic tradition.

    Batten’s legacy resides not only in his stunning paintings but also in his role as a champion of egg tempera—a medium that had largely faded from prominence by the early 20th century. He revitalized interest in its expressive qualities and ensured its continued presence within British art, securing his place as an enduring figure in artistic history. His work continues to inspire admiration for its meticulous detail, luminous color palette, and ability to transport viewers into worlds of myth and wonder.

    Museum

    University of Reading

    Aktuell ausgestellt in Reading, Vereinigtes Königreich

    Die Universität Reading: Eine Reise durch Geschichte und Kultur

    Eingebettet in die malerische Landschaft von Berkshire, nur eine kurze Fahrt von London entfernt, liegt ein Schatz an Kunst, Geschichte und wissenschaftlicher Neugier – die Museen der Universität Reading. Mehr als bloße Sammlungen von Artefakten sind diese Institutionen Fenster zu vergangenen Epochen, Zeugen menschlichen Erlebens und Ausdruck einer tief verwurzelten Leidenschaft für das Verständnis unserer Welt. Gegründet im Jahr 1892 als Erweiterungskolleg des Christ Church College in Oxford, hat sich die Universität über Jahrzehnte hinweg zu einem Zentrum akademischer Exzellenz entwickelt – und ihre Museen sind ein lebendiges Zeugnis dieser Entwicklung.

    Die Architektur der Campus selbst trägt maßgeblich zur Museumserfahrung bei. Der Whiteknights Campus, das Herzstück der Universität, ist eine harmonische Verschmelzung historischer Pracht und moderner Funktionalität. Die imposanten viktorianischen Gebäude, einst als Lernorte konzipiert, beherbergen nun Sammlungen, die Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählen – von verwitterten Metallen, die die Mühen derer widerspiegeln, die das Land bewirtschafteten, bis hin zu den eleganten Linien antiker Skulpturen. Die Cole Museum of Zoology mit seiner charakteristischen roten Backsteinfassade erinnert an ein großes wissenschaftliches Institut, während das Ure Museum of Greek Archaeology eine fast mittelalterliche Atmosphäre ausstrahlt. Jedes Gebäude ist sorgfältig in die Campuslandschaft integriert – eine bewusste Entscheidung, die ein Gefühl von Einheit und Erkundung fördert.

    Das Museum of English Rural Life: Ein Echo einer Verschwindenden Welt

    Ein Besuch im Museum of English Rural Life (MERL) ist wie eine Reise zurück in die Zeit, in der das Leben eng mit dem Land verbunden war. Dieses Museum ist mehr als nur eine Ansammlung von landwirtschaftlichen Werkzeugen; es ist eine bewegende Chronik des englischen Landlebens, akribisch zusammengestellt, um die Entwicklung von landwirtschaftlichen Praktiken, traditioneller Handwerkskunst und der Gemeinschaftsstruktur zu veranschaulichen. Antike Traktoren stehen als stille Wächter, Erinnerungen an Zeiten harter Arbeit und Innovation. Historische Fotografien bieten intime Einblicke in das Leben derer, die das Land bewirtschafteten – ihre Gesichter von Widerstandsfähigkeit und einer tiefen Verbindung zur Natur gezeichnet. Die Ausstellungen beleuchten nicht nur wie Menschen lebten, sondern auch warum – erkunden Traditionen, Überzeugungen und Herausforderungen, die das Leben im ländlichen Raum über Generationen hinweg geprägt haben. Das Museum humanisiert Geschichte und verwandelt Artefakte in greifbare Brücken zu unserer gemeinsamen Vergangenheit. Der Duft von Heu scheint noch immer in der Luft zu liegen, und die Stimmen der Landbevölkerung hallen wider – eine ergreifende Erinnerung an eine Lebensweise, die heute zunehmend selten ist.

    Von antiken Knochen bis zur modernen Wissenschaft: Das Cole Museum of Zoology

    Ein dramatischer Wechsel in der Perspektive erwartet Sie im Cole Museum of Zoology, einem fesselnden Reich, das die unglaubliche Vielfalt des Lebens auf der Erde erforscht. Dies ist kein steriles Präsentationsraum; es ist eine Einladung, die komplizierte Schönheit und evolutionären Wunder des Tierreichs zu bewundern. Das Museum beherbergt eine beeindruckende Auswahl an Skeletten, Taxidermiemodellen und konservierten Tieren – von zarten Schmetterlingen, die sorgfältig getrocknet wurden, bis hin zu imposanten Walzahnknochen, die lange Meerereisen erzählen. Besondere Schwerpunkte liegen in Sammlungen aus dem Euromediterranen Gebiet sowie faszinierenden Funden aus den Falklandinseln und Südamerika. Seltene Arten werden präsentiert – ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der Biodiversität und des kontinuierlichen Prozesses der Evolution. Das Cole Museum ist nicht nur dazu gedacht, Tiere zu betrachten; es geht darum, ihren Platz im größeren Ökosystem zu verstehen – eine Reflexion über unsere Verantwortung für den Schutz dieser fragilen Ökosysteme für zukünftige Generationen.

    Echos der Antike: Das Ure Museum of Greek Archaeology

    Eine weitere Reise in die Vergangenheit erwartet Sie im Ure Museum of Greek Archaeology, wo Besucher in die sonnenverwöhnten Landschaften und die lebendige Kultur des antiken Griechenlands eintauchen können. Hier flüstern Scherben von Töpfern Geschichten vom Alltag, Skulpturen verkörpern Ideale von Schönheit und Macht, und Münzen zeugen von wirtschaftlichem Austausch und politischer Ambition. Die Sammlung umfasst Artefakte aus bedeutenden archäologischen Stätten – Fragmente von kunstvoll bemaltem Keramik, imposante Marmorstatuen und glänzende Bronze-Waffen – die eine greifbare Verbindung zu einer Zivilisation herstellen, die die Grundlagen der westlichen Gedankenwelt und Kunst legte. Die Betrachtung dieser Objekte ist nicht nur eine historische Beobachtung; es ist eine Gelegenheit, sich mit den Überzeugungen, Ritualen und künstlerischen Ausdrucksformen eines Volkes auseinanderzusetzen, das unsere Welt geprägt hat. Das Ure Museum ist nicht nur ein Ort für Studenten und Forscher, sondern auch ein Fenster zu einer Zivilisation, die bis heute Ehrfurcht und Staunen hervorruft.

    Ein Campus voller Schönheit und Lernen

    Über die einzelnen Schätze hinaus, die in jedem Museum beherbergt sind, trägt der Campus der Universität Reading selbst maßgeblich zur Museumsbesucherfahrung bei. Der Whiteknights Campus, bekannt für seine malerische Lage, verbindet harmonisch historische Pracht mit moderner Funktionalität und ist von üppiger Vegetation umgeben. Diese ruhige Umgebung fördert ein Gefühl von Frieden, das sowohl zum Lernen als auch zur Kontemplation einlädt. Die Integration der Museen in das akademische Leben der Universität ist besonders bemerkenswert; sie sind nicht isolierte Repositorien, sondern aktive Zentren für Forschung und Bildung – sicherstellend, dass Wissen nicht nur bewahrt, sondern auch aktiv verbreitet und erweitert wird.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Pandora

    wikioo.org/de/art/download/john-dickson-batten-pandora-ARD839-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    batten, john dickson. Pandora. 1913, University of Reading. https://wikioo.org/de/art/john-dickson-batten-pandora-ARD839-en/
    APA
    batten, john dickson (1913). Pandora [Painting]. University of Reading. https://wikioo.org/de/art/john-dickson-batten-pandora-ARD839-en/
    Chicago
    john dickson batten. Pandora. 1913. University of Reading. https://wikioo.org/de/art/john-dickson-batten-pandora-ARD839-en/
    Harvard
    batten, john dickson (1913) Pandora. University of Reading. Available at: https://wikioo.org/de/art/john-dickson-batten-pandora-ARD839-en/

    Genau hinsehen

    Pandora — john dickson batten

    Genau hinsehen

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