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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Composition

Name Klasse Datum

Roger Hilton, Composition (1951), Die Britische Akademie. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Eckdaten

Künstler
Roger Hilton wikioo.org/de/artists/roger-hilton/
Lebensdaten des Künstlers
1911 – 1975
Gemalt
1951
Originalgröße
60 x 24 cm
Ausgestellt in
Die Britische Akademie wikioo.org/de/museums/british-academy-london_de/

Im Kontext

Composition — Roger Hilton

Maße

Das Original hat die Maße 60 × 24 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1910
  2. 1920
  3. 1930
  4. 1940
  5. 1950
  6. 1960
  7. 1970

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 64 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 40 war. Der Künstler wurde 64 alt. 1 der 4 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Roger Hilton (1911–1975) ▲ dieses Werk, 1951 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wikioo.org/de/art/similar/roger-hilton-composition-AQSTRX-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Walnut #694b34

    Gespeicherte Palette

    • #694B34
    • #878582
    • #231C16
    • #423024

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Walnut
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Balanced Harmony Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Deep_shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Roger Hilton aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 1 Länder. Woher diese Zahlen stammen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 100,0%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde aufbewahrt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 3 meistgesehenen Werke von Roger Hilton

    1. 1 Oi Yoi Yoi, 1963 50,0%
    2. 2 Fish and Two Lemons 50,0%
    3. — Composition, 1951 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 10 Werke dieses Künstlers, von denen 2 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dasselbe gilt Monat für Monat

    Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Roger Hilton

    Roger Hilton CBE: A Pioneer of Abstract Cornwall & London

    Roger Hilton CBE (1911–1975) stands as a pivotal figure in the landscape of British abstract art, particularly celebrated for his formative years spent amidst the artistic fervor of St Ives and later solidified by his enduring presence in London. Often recognized as part of the ‘middle generation’ alongside luminaries like Terry Frost, Patrick Heron, Peter Lanyon, and Bryan Wynter – artists who collectively reshaped the visual arts scene after World War II – Hilton's trajectory was marked by a profound engagement with European avant-garde currents such as tachisme and CoBrA. This influence would permeate his artistic vision throughout his career.

    Born on March 23rd, 1911, in Northwood, Middlesex, Hilton’s early life instilled within him a meticulous attention to detail and observation—qualities that would prove invaluable to his subsequent artistic endeavors. He pursued formal education at the Slade School of Fine Art under Henry Tonks, absorbing the teachings of a master who championed expressive abstraction as a vehicle for conveying emotion and psychological depth. This formative period cemented Hilton’s commitment to exploring uncharted territories within visual representation. Furthermore, he honed his skills during a sojourn in Paris, fostering connections with fellow artists who embraced the dynamism of continental artistic experimentation. The Orpen Prize awarded him in 1930 served as an early validation of his burgeoning talent and ambition.

    Hilton’s wartime service underscored his dedication to duty and resilience. He enlisted in the British Army during World War II, undertaking arduous training regimens culminating in participation in the Dieppe Raid in 1942—a harrowing experience that profoundly impacted his worldview. Despite enduring imprisonment as a POW, Hilton maintained an unwavering focus on artistic pursuits, demonstrating remarkable tenacity amidst challenging circumstances. His subsequent role as a schoolteacher at Bryanston School provided him with valuable pedagogical insight and fostered connections within the broader educational community. He continued to teach at Central School of Arts and Crafts from 1954-56, nurturing young talent and disseminating his artistic principles.

    The latter half of Hilton’s life unfolded in Cornwall, where he established a permanent residence in 1965—a move that irrevocably shaped his artistic output. Drawn to the rugged beauty of the Cornish coastline and inspired by the traditions of Celtic art, Hilton embraced a style characterized by textured surfaces and evocative imagery. His marriage to Rose Phipps in 1965 brought joy and companionship into his life, though it was tragically followed by divorce. Hilton’s membership within the St Ives School solidified his position as a central figure in Cornwall's artistic renaissance—a collective of artists who redefined British painting with bold experimentation and uncompromising vision. He garnered international acclaim for his work, culminating in the prestigious John Moores Painting Prize awarded him in 1963. In recognition of his contribution to art and culture, he was bestowed with the CBE honorific in 1968—a testament to his enduring legacy.

    As Hilton’s physical health deteriorated in the mid-1970s due to alcoholism, his artistic style underwent a subtle transformation, shifting away from purely abstract forms toward depictions of nude figures and animals—subjects that resonated with primal instincts and conveyed profound emotional resonance. Despite facing debilitating illness, Hilton continued to produce artwork until his untimely death in Botallack, Cornwall, in 1975—a poignant end to a life dedicated to artistic exploration and creative expression. His work remains an enduring symbol of British abstract art’s commitment to confronting existential questions and capturing the essence of human experience.

    Museum

    Die Britische Akademie

    Aktuell ausgestellt in London, Vereinigtes Königreich

    Eine Symphonie aus Stein und Geist

    Eingebettet in die prestigeträchtige Enklave der Carlton House Terrace steht die British Academy als ein tiefgreifendes Zeugnis für die beständige Verbindung zwischen architektonischer Eleganz und intellektueller Strenge. Wer durch ihre Tore schreitet, betritt einen neoklassizistischen Traum, in dem die symmetrische Pracht der Vision von

    John Nash

    eine würdevolle Kulisse für das Streben nach menschlichem Wissen bietet. Die Fassade, eine meisterhafte Darstellung viktorianischer Beständigkeit, gebietet mit ihren rhythmischen Proportionen und ihrer klassischen Gelassenheit Respekt und schafft eine Atmosphäre, die ebenso sehr der ästhetischen Kontemplation wie dem wissenschaftlichen Diskurs gewidmet ist. Für den Innenarchitekten oder Liebhaber erlesener Räumlichkeiten stellt die Academy den Gipfel des Londoner architektonischen Erbes dar, wo jedes Gesims und jede Säule Geschichten aus einer vergangenen Ära der Raffinesse flüstert.

    Das lebendige Geflecht menschlicher Forschung

    Während viele Institutionen die statische Schönheit von Objekten bewahren, kuratiert die British Academy etwas weitaus Flüchtigeres und doch Unendlich Kostbareres: die Evolution des menschlichen Denkens. Sie dient als Zufluchtsort für über tausend hochgeschätzte

    Fellows

    , deren kollektive Weisheit die weiten Landschaften der Geschichte, Philosophie und Soziologie durchspannte. Dies ist nicht bloß ein Archiv von Fakten, sondern ein lebendiges Ökosystem, in dem die Grenzen der Disziplinen verschwimmen – ganz ähnlich wie die Pinselstriche eines impressionistischen Meisterwerks Licht und Schatten miteinander verweben. Die Mission der Academy, die Kluft zwischen komplexer Forschung und öffentlichem Verständnis zu überbrücken, erzeugt eine kulturelle Resonanz, die weit über ihre historischen Mauern hinausreicht. In diesem Raum werden die Untersuchung von Ungleichheit, die Ethik der Technologie und die Komplexität des globalen Wandels mit derselben Nuanciertheit behandelt, wie man sie in einem sorgfältig komponierten Porträt finden würde.

    Wo Intellektualismus auf künstlerische Inspiration trifft

    Der Geist der Academy findet ein unerwartetes, aber harmonisches Echo in der Welt der bildenden Kunst. Es besteht eine spürbare Verbindung zwischen der strengen Forschung, die in diesen Hallen betrieben wird, und den evokativen Werken von Malern wie

    John Wonnacott CBE

    , dessen historische Szenen den tiefen Respekt der Academy vor der Vergangenheit widerspiegeln, oder

    Anthony Whishaw RA

    , dessen Erkundungen von Erinnerung und Illusion parallel zur Auseinandersetzung der Academy mit den unsichtbaren Kräften der Gesellschaft verlaufen. Diese Schnittstelle zwischen dem Intellektuellen und dem Visuellen wird zudem durch das Engagement der Academy bei den

    British Academy Film Awards

    gefeiert, in der Anerkennung, dass das Geschichtenerzählen – sei es durch eine wissenschaftliche Monografie oder eine filmische Linse – das ultimative Gefäß für die menschliche Wahrheit ist. Für den Sammler von Erfahrungen und den Bewunderer der Kultur bietet die British Academy mehr als nur einen Besuch; sie ermöglicht ein Eintauchen in eine Welt, in der das Streben nach Wahrheit zu einer Kunstform an sich erhoben wird.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Composition

    wikioo.org/de/art/download/roger-hilton-composition-AQSTRX-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Hilton, Roger. Composition. 1951, Die Britische Akademie. https://wikioo.org/de/art/roger-hilton-composition-AQSTRX-en/
    APA
    Hilton, Roger (1951). Composition [Painting]. Die Britische Akademie. https://wikioo.org/de/art/roger-hilton-composition-AQSTRX-en/
    Chicago
    Roger Hilton. Composition. 1951. Die Britische Akademie. https://wikioo.org/de/art/roger-hilton-composition-AQSTRX-en/
    Harvard
    Hilton, Roger (1951) Composition. Die Britische Akademie. Available at: https://wikioo.org/de/art/roger-hilton-composition-AQSTRX-en/

    Genau hinsehen

    Composition — Roger Hilton

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Untitled (figure in yellow ground) (1970), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Roger Hilton war etwa 40 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Zeigt "Composition" starke Hell-Dunkel-Kontraste?

    Der Kontrastwert von "Composition" von Roger Hilton ist Gentle.

    Wer ist der Urheber von "Composition" und aus welchem Jahr stammt das Werk?

    "Composition" wurde von Roger Hilton im Jahr 1951 geschaffen.

    Wo kann ich das Original von "Composition" von Roger Hilton sehen?

    Das Originalwerk „Composition“ können Sie im Die Britische Akademie, London, Vereinigtes Königreich bewundern.