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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Redfields Learney

Name Klasse Datum

Wilma Dunbar, Redfields Learney (1994), NHS Lothian. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Eckdaten

Künstler
Wilma Dunbar wikioo.org/de/artists/wilma-dunbar/
Lebensdaten des Künstlers
1946 –
Gemalt
1994
Originalgröße
30 x 36 cm
Ausgestellt in
NHS Lothian wikioo.org/de/museums/nhs-lothian-edinburgh_de/

Im Kontext

Redfields Learney — Wilma Dunbar

Maße

Das Original hat die Maße 30 × 36 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1940
  2. 1950
  3. 1960
  4. 1970
  5. 1980
  6. 1990

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums, wobei das Geburtsjahr als Jahr 0 zählt.

Gemalt, als der Künstler 48 war. 3 der 4 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

▲ dieses Werk, 1994 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wikioo.org/de/art/similar/wilma-dunbar-redfields-learney-AR2CTU-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Putty #ddc4bb

    Gespeicherte Palette

    • #DDC4BB
    • #5F4A43
    • #A75539
    • #BA9261

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Putty
    Intensität
    Vivid Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Balanced Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Balanced Harmony Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Bright Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Clear Color Presence Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Wilma Dunbar aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 2 Länder. Woher diese Zahlen stammen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 50,0%
    2. 2 Vereinigte Staaten von Amerika 50,0%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde aufbewahrt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 3 meistgesehenen Werke von Wilma Dunbar

    1. 1 Untitled 66,7%
    2. 2 Tuscany Hill, 1993 33,3%
    3. — Redfields Learney, 1994 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 5 Werke dieses Künstlers, von denen 2 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dasselbe gilt Monat für Monat

    Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Wilma Dunbar

    Wilma Dunbar: A Southwest Soul Painted

    Wilma Dunbar, born in 1946 and still actively creating today, is a singular voice within contemporary American art—a painter deeply rooted in the landscapes and cultural narratives of the American Southwest. Her work isn’t merely representation; it's an immersive experience, a vibrant dialogue between observation, emotion, and a profound connection to the land. Dunbar’s journey began not in a formal studio, but within the bustling environment of Delaware State University’s dining hall at the tender age of fourteen – a formative period that instilled in her a keen awareness of human interaction and the rhythms of daily life.

    Her artistic education unfolded across several institutions, culminating in a degree in Psychology from Howard University followed by a Master's in Student Personnel Administration. However, it was her return to Gray’s School of Art in Aberdeen, Scotland, that truly ignited her creative fire. There, she honed her skills and developed the distinctive style that would become her hallmark: bold color palettes, dynamic compositions, and an evocative use of texture—all deeply informed by the Southwestern vistas she began to explore.

    The Southwest as Muse

    Dunbar’s artistic focus quickly settled on the American Southwest – a region she experienced firsthand during extended periods of travel. This wasn't simply a picturesque backdrop; it was a complex tapestry of Native American heritage, rugged landscapes, and a spirit of resilience. Her paintings aren’t static depictions of mesas and canyons; they pulsate with energy, capturing the heat, light, and sense of timelessness that define the region. Influences are evident in her work – from the vibrant hues of Georgia O'Keeffe to the expressive brushwork of Marsden Hartley, but Dunbar forged a unique path, imbuing her paintings with an intensely personal vision.

    She frequently depicts scenes of rural life—cattle drives, solitary figures against vast horizons, and glimpses into Native American communities. These aren’t romanticized portrayals; rather, they are honest explorations of the human condition within a challenging environment. Her use of color is particularly striking – deep reds and ochres evoke the earth itself, while brilliant blues and yellows capture the intensity of the Southwestern sky. The layering of paint creates a tactile quality, inviting the viewer to reach out and feel the texture of the landscape.

    Technique and Style

    Dunbar’s technique is characterized by an intuitive approach—a willingness to let the painting evolve organically. She often begins with loose washes of color, building up layers of paint until a sense of depth and movement emerges. Her brushwork is both expressive and precise, conveying not only the visual appearance of her subjects but also their emotional weight. She’s known for using an all-over composition style, avoiding traditional focal points and instead creating a unified field of color and form.

    Her work has been exhibited extensively throughout Scotland and in the United States, earning her numerous accolades including The Mobil Prize at Aberdeen Art Gallery and The Robert Gordon Purchase Awards. Her paintings are held in public collections across both countries, testament to their enduring appeal and artistic merit. Notably, her pieces reside within the Robert Gordon University Art & Heritage Collections, a significant recognition of her contribution to contemporary art.

    Legacy and Significance

    Wilma Dunbar’s legacy extends beyond her individual paintings; she represents a vital link between tradition and innovation in American art. Her work speaks to the enduring power of landscape, the importance of cultural heritage, and the capacity of art to capture the essence of a place and its people. She continues to paint with an unwavering commitment to her vision, ensuring that her voice—a vibrant echo of the Southwest—will resonate for generations to come.

    Her work is frequently featured in online databases such as Art UK and MutualArt, providing accessible avenues for art enthusiasts to explore her oeuvre. The Robert Gordon University Art & Heritage Collections offers a valuable resource for those seeking deeper insights into her artistic journey.

    Museum

    NHS Lothian

    Aktuell ausgestellt in Edinburgh, Vereinigtes Königreich

    Ein Vermächtnis der Fürsorge und des Erbes im Herzen von Edinburgh

    Eingebettet in das historische Gefüge der schottischen Hauptstadt steht

    Nhs Lothian

    nicht nur als eine Säule der modernen Gesundheitsversorgung, sondern auch als ein tiefgründiger Hüter des unvergänglichen Geistes dieser Stadt. Durch die Räume zu wandeln, die mit diesem Erbe verbunden sind, bedeutet, eine einzigartige Schnittstelle zu erleben, an der die strengen Anforderungen der Wissenschaft auf die geschichtsträchtige Atmosphäre der historischen Landschaften des Vereinigten Königreichs treffen. Die Präsenz der Institution ist tief mit der architektonischen und sozialen Entwicklung Edinburghs verwoben und bietet eine Erzählung, die über den bloßen Nutzen hinausgeht, um zu einem Eckpfeiler der gemeinschaftlichen Identität zu werden. Es ist ein Ort, an dem der Puls der Gegenwart im Rhythmus der Echos der Vergangenheit schlägt und eine Umgebung schafft, in der medizinische Exzellenz und historische Kontinuität koexistieren.

    Die Architektur der Resilienz und Innovation

    Das Wesen dieser Institution liegt in ihrer Fähigkeit, das Funktionale mit dem Monumentalen zu verschmelzen. Die Architektur rund um ihre verschiedenen Standorte spiegelt die vielschichtige Geschichte Edinburghs selbst wider – von den robusten, pragmatischen Strukturen der Industrieera bis hin zu zeitgenössischeren Entwürfen, die Licht, Offenheit und menschliche Verbindung in den Vordergrund stellen. Für jene, die die ästhetische Anziehungskraft eines Erbes schätzen, das mit Innovation integriert ist, liegt eine stille Schönheit in der Art und Weise, wie diese Räume über Jahrzehnte hinweg angepasst wurden, um den wechselnden Bedürfnissen einer wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden. Die Hallen tragen eine Atmosphäre der Widerstandsfähigkeit in sich, ganz ähnlich den prachtvollen Galerien der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt, wo jeder Korridor eine Geschichte von Dienstleistung, Fortschritt und dem unermüdlichen Streben nach dem menschlichen Wohlergehen erzählt.

    Ein Geflecht aus Dienstleistung und Gemeinschaft

    Was diese Sammlung von Standorten wahrhaftig auszeichnet, ist die immaterielle Kunst der Fürsorge, die jeden Winkel durchdringt. Über ihre klinischen Funktionen hinaus dient Nhs Lothian als lebenswichtiges Netzwerk in der gesamten Region und bietet essenzielle Dienste durch:

    Umfangreiche Krankenhausnetzwerke:

    Einschließlich vier großer Lehrkrankenhäuser und verschiedener spezialisierter Einheiten wie dem Royal Infirmary of Edinburgh und dem St. John's Hospital.

    Gemeinschaftliche Integration:

    Eine enorme Reichweite, die Hausarztpraxen, Gemeinschaftsapotheken sowie Zahn- und Augenärzte in ganz Edinburgh, East Lothian, Midlothian und West Lothian umfasst.

    Gedenkende Präsenz:

    Die Nutzung von Landschaften und Installationen, um die Triumphe der Medizingeschichte und die Entwicklung des Gesundheitswesens innerhalb der Lothian-Region zu feiern.

    Für Historiker wie auch für Beobachter gleichermaßen bietet die Institution eine bewegende Erinnerung daran, dass Fortschritt niemals isoliert geschieht; er baut auf den Fundamenten derer auf, die vor uns kamen. Sie bleibt ein tiefgreifender Faden menschlichen Mitgefühls, der sowohl das Klinische als auch das Monumentale durchwebt.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Redfields Learney

    wikioo.org/de/art/download/wilma-dunbar-redfields-learney-AR2CTU-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Dunbar, Wilma. Redfields Learney. 1994, NHS Lothian. https://wikioo.org/de/art/wilma-dunbar-redfields-learney-AR2CTU-en/
    APA
    Dunbar, Wilma (1994). Redfields Learney [Painting]. NHS Lothian. https://wikioo.org/de/art/wilma-dunbar-redfields-learney-AR2CTU-en/
    Chicago
    Wilma Dunbar. Redfields Learney. 1994. NHS Lothian. https://wikioo.org/de/art/wilma-dunbar-redfields-learney-AR2CTU-en/
    Harvard
    Dunbar, Wilma (1994) Redfields Learney. NHS Lothian. Available at: https://wikioo.org/de/art/wilma-dunbar-redfields-learney-AR2CTU-en/

    Genau hinsehen

    Redfields Learney — Wilma Dunbar

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Crowfields, Dunning (1993), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Wilma Dunbar war etwa 48 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Welche Farbintensität weist "Redfields Learney" von Wilma Dunbar auf?

    "Redfields Learney" von Wilma Dunbar weist eine Vivid Farbintensität auf.

    Wie wird die Farbpalette von "Redfields Learney" von Wilma Dunbar beschrieben?

    Die Farbpalette von "Redfields Learney" von Wilma Dunbar wird als Earthy beschrieben. Es handelt sich um eine kompakte Beschreibung der Farben des Werkes.

    Kann ich eine Röntgenaufnahme von "Redfields Learney" von Wilma Dunbar sehen?

    Die Röntgenansicht von "Redfields Learney" von Wilma Dunbar finden Sie auf der Röntgenaufnahme-Seite des Kunstwerks: eine interaktive Untersuchung des Bildes durch elf optische Schichten.