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Alberto Da Veiga Guignard

1896 - 1962

Kurzbiografie

  • Art period: Moderne
  • Works on APS: 1
  • Museums on APS:
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  • Died: 1962
  • Copyright status: Under copyright
  • Top 3 works: [Itatiaia]
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  • Born: 1896, Nova Friburgo, Brasilien
  • Also known as: Alberto Guignard
  • Top-ranked work: [Itatiaia]
  • Lifespan: 66 years
  • Nationality: Brasilien

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Für welches Gemälde ist John Everett Millais am bekanntesten?
Frage 2:
Welche künstlerische Bewegung war John Everett Millais eine Schlüsselfigur?
Frage 3:
Welches bedeutende Ereignis in Millais' Privatleben beeinflusste seinen späteren künstlerischen Stil?
Frage 4:
Millais' Gemälde 'Ophelia' stellte eine Szene aus welchem literarischen Werk dar?
Frage 5:
Bevor er Maler wurde, war John Everett Millais für seine Geschicklichkeit in welcher Kunstform bekannt?

Ein brasilianischer Meister der Landschaftsmalerei (1896–1962)

Alberto da Veiga Guignard, auch bekannt als Alberto Guignard oder schlichtweg Guignard, war ein herausragender brasilianischer Maler, der 1896 in Nova Friburgo, Brasilien, geboren wurde. Sein außergewöhnliches Talent, die Seele der Landschaften von Minas Gerais einzufangen, hat die Kunstwelt auf unvergessliche Weise geprägt. Sein frühes Leben und die Herausforderungen der Kindheit waren von tiefgreifenden Erlebnissen gezeichnet; Guignard wurde mit einer Lippen-Kiefer-Spalte geboren und verlor bereits als Kind seinen Vater. Die Wiederverheiratung seiner Mutter führte schließlich dazu, dass er nach Deutschland zog, wo seine künstlerische Reise im Alter von nur elf Jahren begann. In den darauffolgenden zweiundzwanzig Jahren widmete er sich mit unermüdlicher Hingabe dem Studium der Malerei und besuchte die Münchner Akademie der Bildenden Künste unter der Meisterschaft von Hermann Groeber und Adolf Engeler.

Künstlerische Laufbahn und bedeutende Errungenschaften

Nach seiner Rückkehr nach Brasilien im Jahr 1lam wurde Guignard zu einer zentralen Figur der brasilianischen modernistischen Malerei, an der Seite von Candido Portinari, Ismael Nery und Cícero Dias. Im Jahr 1931 nahm er an der bedeutenden Gruppenausstellung Salão Revolucionário an der Escola Nacional de Belas Artes in Rio de Janeiro teil. Guignards Einfluss reichte weit über sein eigenes Schaffen hinaus, da er als Mentor für bedeutende Maler wie Iberê Camargo, Vera Mindlin und Alcides da Rocha Miranda fungierte.

Vermächtnis und spätes Leben

Im Jahr 1944 wurde Guignard von Juscelino Kubitschek, dem damaligen Bürgermeister von Belo Horizonte, eingeladen, ein Programm für Zeichnen und Malen am neu gegründeten Instituto de Belas Artes zu etablieren, das heute als Guignard University of Art of Minas Gerais bekannt ist. Er lebte bis zu seinem Tod im Jahr 1962 in Belo Horizonte. Guignards letzte Ruhestätte fand er in der Kirche São Francisco de Assis in Ouro Preto. Guignards Vermächtnis inspiriert bis heute Künstler und Kunstliebhaber gleichermaßen – ein bleibendes Zeugnis seines tiefgreifenden Einflusses auf die Welt der brasilianischen modernistischen Malerei.



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