Porträt von Anton Pick

Anton Pick: Die 5 berühmtesten Gemälde, dokumentiert

Aktualisiert im November 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 5 Werke von Anton Pick in unserem Katalog

Zusammenfassung

Diesem Ranking zufolge ist River Landscape in Switzerland (1850) das bekannteste Gemälde von Anton Pick. Es folgen View of the Mondsee (1902) und The Tellskapelle on Lake Lucerne (1905). Diese Liste basiert auf den 5 Werken von Anton Pick im Katalog und führt die 5 bekanntesten auf, jeweils mit Datum, Museum und einer Beschreibung für jeden Eintrag.

1840 – 1905

Anton Pick: die Top 10 der Liste

Anton Pick nach Jahr: die berühmtesten Gemälde

Ein Zeitraum von 56 Jahren, von 1850 bis 1905, liegt zwischen den frühesten und den spätesten datierten Werken von Anton Pick auf dieser Seite; sie sind nach Jahren sortiert aufgeführt.

Werke nach Jahr

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Anton Pick: Fragen und dokumentierte Antworten

Welches Gemälde von Anton Pick steht an der Spitze der Liste der berühmtesten Werke?Antwort anzeigen

River Landscape in Switzerland (1850). Die folgenden Einträge sind View of the Mondsee (1902) und The Tellskapelle on Lake Lucerne (1905).

Welches Alter hatte Anton Pick erreicht, als River Landscape in Switzerland gemalt wurde?Antwort anzeigen

10 Jahre: Anton Pick wurde in 1840 geboren und River Landscape in Switzerland datiert auf 1850.

Wie viele Werke von Anton Pick sind verzeichnet?Antwort anzeigen

Der Katalog enthält 5 Werke von Anton Pick, datiert zwischen 1850 und 1905.

Welche datierten Werke von Anton Pick sind hier die frühesten und die neuesten?Antwort anzeigen

Das früheste hier aufgeführte Werk datiert auf River Landscape in Switzerland (1850); das jüngste auf The Tellskapelle on Lake Lucerne (1905).

Anton Pick: Leben und Werk

Der alpine Visionär

Das Licht wandelt sich über der österreichischen Landschaft und fängt das Kräuseln eines Bergsees ein. Anton Pick hält diese flüchtigen Momente durch den Filter einer stillen Beobachtung fest. Geboren im Jahr 1840, ist sein Leben untrennbar mit der Geografie Mitteleuropas verbunden – einer Region, die durch ihre dramatischen Gipfel und ruhigen Gewässer definiert wird. Sein Pinselstrich strebt danach, das physische Gewicht der Berge und die Transparenz der Seen in eine visuelle Sprache aus Licht und Schatten zu übersetzen.

Sein Werk konzentriert sich häufig auf die Besonderheiten des österreichischen Terrains. Er malt nicht bloß Kulissen; er dokumentiert die Atmosphäre eines Ortes. Ob es die Stille eines Flussbettes oder die architektonische Präsenz eines Burgberges ist, sein Fokus bleibt stets auf der Schnittstelle zwischen Natur und menschlicher Umgebung. Die Kompositionen führen das Auge oft durch eine Abfolge natürlicher Schichten, vom unmittelbaren Vordergrund bis hin zu den fernen, dunstigen Gipfeln.

Topografischer Fokus

Das Schaffen des Künstlers ist geprägt von einer tiefen Verbundenheit mit den Spezifika der Alpen und der Seenregionen. Seine Sujets sind keine abstrakten Konzepte, sondern greifbare Orte, die ein präzises Verständnis von Licht und Perspektive verlangen. Sein Werkverzeichnis offenbart eine tiefe Verbindung zu mehreren Schlüsselregionen:

  • Die stillen Gewässer und die umliegenden Gipfel des Vierwaldstättersees, insbesondere die Tellskapelle.
  • Die weiten Ausblicke auf den Mondsee.
  • Die detailreichen Flusslandschaften der Schweiz.
  • Das Sommerlicht, das sich auf dem Wolfgangsee bei Bad Ischl spiegelt.

Diese Hingabe zum Ort schafft ein Werk, das als visuelles Zeugnis der Landschaft des 19. Jahrhunderts fungiert. Seine Technik beruht auf der Fähigkeit, die schweren, massiven Formen von Fels und Architektur gegen die fließenden, sich ständig wandelnden Qualitäten von Wasser und Himmel auszubalancieren.

Vermächtnis und Präsenz

Die letzten Lebensjahre des Künstlers sind weiterhin von diesen natürlichen Panoramen geprägt. Während einige Quellen darauf hindeuten, dass er bereits 1902 verstarb, datieren andere sein Ableben auf das Jahr 1905. Unabhängig vom exakten Jahr bleibt sein Einfluss fest in der Tradition der Landschaftsmalerei verwurzelt. Seine Werke, wie jene, die den Grundlsee mit dem Backenstein im Hintergrund darstellen, finden weiterhin ihren Weg in Sammlungen und Auktionen und behaupten so ihre Präsenz auf dem Markt für österreichische Landschaftskunst.

Seine Gemälde sind nach wie vor gefragt, da sie den Betrachter in einen ganz spezifischen, stillen Moment in der österreichischen Wildnis versetzen können. Sie sind Studien des Lichts, der Geografie und der unvergänglichen Präsenz der Berge.