Alejandro Puente
Alejandro Puente: Ein Pionier der geometrischen Abstraktion Alejandro Puente (La Plata, Argentinien 1933 – Buenos Aires 2013) gilt als eine zentrale Figur in der argentinischen Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg und Gegenwart und wird vor allem für seinen Beitrag zum geometrischen Abstrakten Stil bekannt, der sich in den 1960er Jahren entwickelte. Seine künstlerische Reise begann mit Erkundungen der Gestaltungsmalerei – einem Bruch mit vorherrschenden Trends –, doch er nahm schnell eine sensiblere Geometrie auf und etablierte sich damit als einer der führenden Vertreter dieses einflussreichen…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Alejandro Puente, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.