Andreas Gursky
Frühes Leben und Ausbildung Geboren: am 15. Januar 1955 in Leipzig, Ostdeutschland. Familiärer Hintergrund: Andreas Gurskys Familie zog 1957 nach Westdeutschland um, zunächst nach Essen und dann nach Düsseldorf. Seine Eltern waren beide Fotografen; sein Vater war Willy Gursky (1921–2016) und sein Großvater Hans Gursky (1890–1969). Ausbildung: Er studierte zunächst von 1978 bis 1981 Visuelle Kommunikation an der Folkwangschule für Kunst und Design in Essen, beeinflusst von den Fotografen Otto Steinert und Michael Schmidt. Später besuchte er jedoch von 1981 bis 1987 die Kunstakademie Düssel…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Andreas Gursky, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.