Anselmo Ballester
Anselmo Ballester (1897–1974): Der Maestro des Filmkartellonismus Anselmo Ballester, geboren 1897 in Rom, steht als eine außergewöhnliche Persönlichkeit unter den italienischen Posterkünstlern – ein Einzelgänger, der das Bild des italienischen Kinos für nahezu fünf Jahrzehnte nachhaltig prägte. Er wird gefeiert als Pionier und größte Stimme des kinematographischen Kartellonismus: Er gestaltete keine einfachen Poster; er erschuf Geschichten voller Emotionen bevor das Publikum überhaupt in die Vorstellung ging. Sein unverwechselbarer Stil, geboren aus der Verschmelzung von Art Nouveau Eleganz…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Anselmo Ballester, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.