Bruno Simon
Bruno Simon: Bildhauer menschlicher Emotionen Geboren 1913 in Wien, ist Bruno Simons künstlerischer Weg von einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit der menschlichen Gestalt und einer stillen Erkundung emotionaler Tiefe geprägt. Obwohl er nicht aus einer traditionellen Kunstakademie hervorging, verliehen ihm seine Ausbildung bei Julius Bissier in Freiburg sowie sein späteres Studium bei Maillol und Mallfray an der Académie Rason in Paris ein solides Fundament in der klassischen Bildhauerei. Gleichzeitig förderten diese Einflüsse einen individualistischen Ansatz in Form und Ausdruck. Simon…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Bruno Simon, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.