Christina Mackie
Eine Bildhauerin der sich wandelnden Perspektiven: Die Welt von Christina Mackie Christina Mackie, geboren 1956 in Oxford, England, ist eine Künstlerin, deren Werk sich einer einfachen Kategorisierung entzieht. Seit über vier Jahrzehnten pflegt sie eine Praxis, die fließend zwischen Skulptur, Video, Fotografie und Zeichnung wechselt, getragen von einer beständigen Faszination für das Zusammenspiel natürlicher und menschengemachter Kräfte. Ihr Weg begann mit Studien an der Vancouver School of Art im Jahr 1974, gefolgt von einem Master in Bildender Kunst am Central Saint Martins College of Art…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Christina Mackie, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.