Clayton Sumner Price
Frühes Leben und künstlerisches Erwachen Clayton Sumner Price, geboren 1874 nahe Bedford, Iowa, entstieg einer Welt, die tief in den Rhythmen des ländlichen Lebens verwurzelt war – als Teil einer zwölfköpfigen Familie, aufgewachsen auf Farmen und Ranches, die sich über Iowa, Wyoming und sogar bis nach Alberta, Kanada, erstreckten. Diese prägende Zeit war nicht von unmittelbarem künstlerischem Streben geprägt; vielmehr war sie ein Eintauchen in die rohe Physis der Existenz, eine tiefe Verbundenheit mit dem Land und seinen Bewohnern, die später zur eigentlichen Seele seines Werkes werden sollt…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Clayton Sumner Price, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.