Daniel Mauch
Daniel Mauch: Ein spätgotischer Bildhauer zwischen Traditionen Geboren in Ulm, Deutschland um 1477 und tragisch gestorben im Jahr 1540 in Lüttich, steht Daniel Mauch als eine zentrale Figur bei der Übergangszeit von der Spätgotik zur Frührenaissance. Er war nicht nur ein Künstler seiner Zeit; er war ein Brückenbauer, der meisterhaft die reiche Ornamentik und emotionale Intensität des gotischen Stils mit den aufkommenden naturalistischen Tendenzen und klassischen Idealen aus Italien verband. Obwohl er oft innerhalb der Ulmer Schule eingeordnet wird – einer Gruppe, die für ihre innovativen bil…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Daniel Mauch, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.