Daniel Turner
Daniel Turner (1782 - 1817): Eine Brücke zwischen Romantik und Beobachtung Daniel Turner wurde am 22. Juli 1983 in New York City, USA, geboren. Er studierte Malerei und Druckgrafik an der Norfolk State University, wo er seinen B.F.A. erlangte und sich als ein amerikanischer bildender Künstler etablierte, dessen Wurzeln tief in den Traditionen der britischen Landschaftskunst liegen. Seine künstlerische Reise begann mit einer tiefen Faszination für das Einfangen des Wesens eines Ortes – eine Besessenheit, die seinen unverwechselbaren Stil und seinen schöpferischen Ansatz maßgechant prägen soll…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Daniel Turner, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.