Pipilotti Rist
Die immersiven Welten der Elisabeth Rist Geboren in Rheinfelden, Schweiz, hat Elisabeth Rist—weitläufig bekannt unter ihrem Pseudonym Pipilotti Rist—einen einzigartigen Pfad in der zeitgenössischen Kunstlandschaft eingeschlagen. Ihre Reise in die Tiefen des visuellen Ausdrucks begann mit einem Fundament in der theoretischen Physik in Wien, einer Disziplin, die vielleicht die strukturelle Komplexität ihrer späteren, fließenderen Werke mitbestimmt. Der Übergang von der Strenge der Wissenschaft zu den expressiven Bereichen der angewandten Kunst, Illustration und Fotografie an der Universität fü…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Pipilotti Rist, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.