Felipe Cuchi Coll
Felipe Cuchi Coll: Ein surrealistischer Blick auf die puertorikanische Identität Geboren in San Juan, Puerto Rico im Jahr 1950, ist Felipe Cuchi Coll’s künstlerische Reise eine fesselnde Erzählung, die traditionelle Folklore mit surrealistischen Sensibilitäten verbindet. Seine Kunst ist nicht nur dekorativ; sie ist ein lebendiges, oft beunruhigendes Kommentar auf die puertorikanische Gesellschaft, durchdrungen von Symbolik und mit sozialen Kritikpunkten überlagert. Ursprünglich angezogen von Grafikdesign – eine Fähigkeit, die er an der School of Visual Arts in New York ausübte – fand Cuchi C…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Felipe Cuchi Coll, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.