Felix Klein
Die mathematische Vision von Felix Klein Felix Klein, geboren 1849 in Düsseldorf und verstorben 1925 in Göttingen, war weit mehr als nur ein Mathematiker; er war ein Visionär, der unser Verständnis der Geometrie und deren Beziehung zur Kunst sowie zur physischen Welt grundlegend neu gestaltete. Obwohl er selbst kein Maler war, lieferte sein tiefgründiges theoretisches Werk einen Rahmen für die Visualisierung komplexer Formen, der bei jenen Künstlern tiefe Resonanz fand, die sich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert der Abstraktion und nicht-euklidischen Räume widmeten. Sein Leben war der…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Felix Klein, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.