Florian Lettl
Ein surreales Erbe, verwurzelt in Augsburg Geboren 1957 in der historischen deutschen Stadt Augsburg, stellt Florian Lettl eine einzigartige und evokative Figur im Bereich der zeitgenössischen surrealen Kunst dar. Seine künstlerische Identität ist nicht nur eine persönliche Errungenschaft, sondern eine tiefgreifende Fortsetzung einer visuellen Linie, die untrennbar mit der seines Vaters, dem gefeierten surrealistischen Maler Wolfgang Lettl, verbunden ist. Aufgewachsen inmitten des lebendigen Erbes des Surrealismus, war Florian in einer Umgebung versunken, in der die Grenzen zwischen Realität…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Florian Lettl, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.