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Francisco António Ciera
– Frühe Neuzeit
– Frühe Neuzeit

Francisco António Ciera

Geboren 1763 Gestorben 1814

Francisco António Ciera: Portugals wegweisender Kartograph und Astronom Francisco António Ciera (1763 – 1814) steht als eine singuläre Gestalt in der portugiesischen Geistesgeschichte – ein Mathematiker, Kartograph, Astronom und Architekt, der die wissenschaftliche Landschaft seiner Ära tiefgreifend prägte. Geboren in Lissabon, als Sohn eines italienischen Mathematikers, der an königlichen kartographischen Projekten arbeitete, prägte Cieras Erziehung eine lebenslange Faszination für Präzision, Beobachtung und das Streben nach Wissen über die natürliche Welt. Dieser formative Einfluss sollte…

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Kartierte Werke
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Motive
1814
aktiv bis
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von Francisco António Ciera, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Thema

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Epochen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.

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