Georg De Marées
Ein Leben in Licht gemalt: Die Welt des George de Marées George de Marées – ein Name, der vielleicht weniger sofort bekannt ist als der einiger seiner Zeitgenossen – nimmt dennoch einen bedeutenden Platz im Geflecht der Porträtmalerei des 18. Jahrhunderts ein. Geboren 1697 in Stockholm von Eltern mit französischen Wurzeln und künstlerischer Abstammung – seine Mutter entstammte der niederländischen Malerfamilie Mijtens –, war sein Lebensweg geprägt von kontinuierlichem Lernen und Anpassung, was ihn letztlich zu einem gefeierten Hofmaler in München machte. Seine frühe Ausbildung erhielt er dur…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Georg De Marées, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.