Hans Wertinger
Hans Wertinger: Ein Meister der bayerischen Hofkunst Um 1465 in Landshut, Bayern, geboren und 1533 tragischerweise in derselben Stadt verstorben, nimmt Hans Wertinger eine zentrale Stellung in der deutschen Kunstszene des späten 15. Jahrhunderts ein. Auch wenn er heute kein allgemein bekannter Name mehr ist, bietet sein schaffendes Werk – das von Holzschnitten über Tafelmalerei bis hin zu dekorativen Entwürfen reicht – einen bemerkenswerten Einblick in die künstlerische Landschaft des bayerischen Hofes während einer Ära bedeutender politischer und kulturell-kultureller Transformation. Wertin…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Hans Wertinger, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.