Harriet Powers
Ein Wandteppich aus Erinnerung und Glauben Harriet Powers (1837–1910) steht als eine singuläre Gestalt in der amerikanischen Kunstgeschichte – insbesondere im Bereich der afroamerikanischen Volkskunst und des Quilting. Geboren in die Sklaverei im ländlichen Nordosten Georgias, in einer Ära, die von tiefgreifenden sozialen Umwälzungen geprägt war, trotzte Powers alle Erwartungen. Durch ihre unerschütterliche Hingabe an die Bewahrung kultureller Traditionen und den Ausdruck von Erzählungen, die tief im Glauben und in der Gemeinschaftserfahrung verwurzelt sind, erlangte sie bemerkenswerten küns…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Harriet Powers, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.