Henry Koerner
Henry Koerner: Echoes of Trauma and a Surrealist Vision Geboren im Wiener Stadtteil Leopoldstadt am 28. August 1915 – obwohl oft der 28. August genannt wird – als Heinrich Sieghart Körner und zu jüdischen Eltern Leo Körner (geboren 1879) und Feige („Fanny“) Dwora Körner geb. Mager (geboren 1887), war Henry Koerner’s Leben von den turbulenten Ereignissen des 20. Jahrhunderts geprägt. Seine frühen Jahre waren von einer lebendigen künstlerischen Umgebung gekennzeichnet; sein Vater, ein renomierter Architekt und Designer, vermittelte ihm eine Wertschätzung für Form und Funktion, während seine Ta…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Henry Koerner, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.