Hizen-Ware
Das bleibende Erbe der Hizen-Keramik: Eine in Ton geschmiedete Tradition Entstanden aus dem fruchtbaren vulkanischen Boden von Arita, Japan, im Jahr 1616, repräsentiert die Hizen-Keramik – auch bekannt als Arita-Ware – weit mehr als nur einen Stil von Porzellan; sie verköriente einen entscheidenden Moment in der japanischen Kunstgeschichte. Die Geschichte beginnt nicht mit einem einzelnen Künstler, sondern mit einem Zusammenfluss verschiedener Faktoren: der Entdeckung von geeignetem Kaolin-Ton, der Ankunft erfahrener koreanischer Töpfer nach dem Imjin-Krieg (1592–1598) und einer unersättlich…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Hizen-Ware, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.