Hu Wei
Hu Wei: Bridging Worlds Through Visceral Imagery and Poetic Narrative Hu Wei (hwei-jing), geboren in der Provinz Anhui, China im Jahr 1989, ist eine Künstlerin deren Praxis sich schwer einzuordnen lässt – eine Mischung aus Filmproduktion, Installationskunst, Druckgrafik, Performance und Zeichnung, die kontinuierlich das komplexe Zusammenspiel zwischen Arbeit, Emotion und Werturteilen in wechselnden gesellschaftspolitischen Landschaften erforscht. Ihre künstlerische Vision entspringt einer Faszination dafür, wie Erzählungen über verschiedene Medien und Kulturen verlaufen, insbesondere von ihr…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Hu Wei, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.