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James Smillie
19. Jahrhundert
19. Jahrhundert

James Smillie

Geboren 1807 Gestorben 1885

Der Meister des Grabstichels: Das Leben und Vermächtnis von James Smillie Im lebendigen Geflecht der amerikanischen Kunst des neunzehnten Jahrhunderts sind nur wenige Fäden so fein gewebt oder so akribisch geätzt wie jene, die James Smillie hinterlassen hat. Geboren 1807 in der historischen Stadt Edinburgh, Schottland, war Smillie ein Mann, dessen Schicksal durch das rhythmische Kratzen des Grabstichels auf Metall geprägt wurde. Seine Reise von den kopfsteingepflasterten Straßen Schottlands zur aufstrebenden Kunstszene New Yorks ist eine tiefgreifende Erzählung von Migration, Familientraditi…

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Kartierte Werke
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Motive
1885
aktiv bis
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von James Smillie, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Thema

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Epochen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.

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