Jan Philip Simon
A Cartography of Private Values: The World of Jan Philip Simon Jan Philip Simon, a Berlin-based artist born in 1987, operates within a fascinatingly ambiguous space—one that feels simultaneously deeply personal and universally resonant. His work isn’t easily categorized; it resists neat labels, preferring instead to unfold as an ongoing investigation into the subtle mechanisms of memory, desire, and the often-contradictory values we hold dear. While initially recognized for his meticulously rendered pencil drawings, Simon's practice has blossomed into a multifaceted exploration encompassing…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Jan Philip Simon, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.