Jin Bao
Jin Bao (Kim Seokjin): The Paragon of Justice and Inkstone Virtue Jin Bao, born in 1614 during the Ming Dynasty’s waning years, stands as a singular figure in Chinese art history—a testament to moral integrity interwoven with exceptional artistic skill. Unlike many artists of his era consumed by political ambition or patronage disputes, Jin Bao dedicated his life to calligraphy and monastic pursuits, prioritizing virtue over worldly acclaim. This unwavering devotion profoundly shaped his oeuvre, resulting in works imbued with a quiet dignity and profound understanding of Confucian ideals tha…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Jin Bao, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.