Jin Te Ok
Die Weberin poetischer Silhouetten: Das Vermächtnis von Jin Te Ok Im prachtvollen Wandteppich der koreanischen Kulturgeschichte haben nur wenige Persönlichkeiten die Fäden alter Tradition und moderner Innovation so meisterhaft miteinander verwoben wie Jin Te Ok. Geboren 1934 in Wonsan, Südkomrea, dient ihr Lebenswerk als Brücke zwischen der geschichtsträchtigen Vergangenheit koreanischer Handwerkskunst und den avantgardistischen Laufstegen der Weltbühne. Ihre Reise ist nicht bloß eine Geschichte des Modedesigns, sondern eine tiefgreifende Erkundung der Identität, bei der jeder Stich und jede…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Jin Te Ok, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.