Joaquín Ramón Ferrer
Joaquin Ramon Ferrer: Eine Reise durch abstrakte Lyrik Joaquín Ramón Ferrer, ein Name der vielleicht nicht so bekannt ist wie einige seiner Zeitgenossen, repräsentiert dennoch eine bedeutende und leise überzeugende Stimme im Bereich der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Geboren in Manzanillo, Kuba, am 4. Oktober 1928, und gestorben in Paris im März 2022, ist Ferrers künstlerischer Weg von einer faszinierenden Mischung aus kubanischem Erbe, französischem Einfluss und einer unerschütterlichen Hingabe an die Erkundung des Intangibles – was er selbst „abstrakte Lyrik“ nannte – geprägt. Sein…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Joaquín Ramón Ferrer, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.