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Keith Tyson

Keith Tyson

Keith Tyson: Embracing Randomness and Scientific Inquiry Keith Tyson (geboren Keith Thomas Bower, 23 August 1969) ist ein englischer Künstler dessen Werk die Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft erkundet und Experimentierfreude sowie eine Herausforderung traditioneller Vorstellungen vom künstlerischen Stil betont. Er erhielt den Turner Prize im Jahr 2002 für seine Ausstellungen auf der Biennale von Venedig, der South London Gallery und der Kunsthalle Zürich und etablierte sich damit als Pionier der Konzeptkunst. Seine einzigartige visuelle Sprache spiegelt eine Faszination für wisse…

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kartierte Werke
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Motive
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von Keith Tyson, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Motiv

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Phasen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.

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