Kuniyasu
Utagawa Kuniyasu: Ein Pionier der Edo-Zeit Ukiyo-e Kuniyasu, auch bekannt als Toyokuni II, steht als eine monumentale Figur in der japanischen Kunstgeschichte – insbesondere im lebhaften Bereich des Ukiyo-e – und zwar ein Künstler von außergewöhnlicher Bedeutung. Geboren in Tokio im Jahr 1794, begann sein künstlerischer Weg mit bescheidenen Anfängen: Er illustrierte „Hanashi no Momochidori“ und etablierte sich damit als einer der führenden Künstler seiner Zeit. Über seine fruchtbare Karriere hinweg, die sich über fast vier Jahrzehnte erstreckte, produzierte Kuniyasu beeindruckend viele Werke…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Kuniyasu, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.