Lee Bang-ja
Lee Bang-ja (Yi Bangja): Ein Leben zwischen Adel und künstlerischem Ausdruck Geboren: Tokio, Japan, 1901 Gestorben: 1989 Andere Namen: Yi Bangja, Prinzessin Masako von Nashimoto Lee Bang-ja, auch bekannt als Yi Bangja und Prinzessin Masako von Nashimoto, führte ein wahrhaft bemerkenswertes Leben, das die Rollen einer japanischen Kaiserlichen Prinzessin, koreanischen Kronprinzessin und begabten Keramikkünstlerin nahtlos miteinander verband. Geboren 1901 in Tokio, Japan, war ihr frühes Leben von Adel geprägt. Als Mitglied der japanischen Kaiserfamilie erhielt sie eine Bildung, die ihre…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Lee Bang-ja, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.