leng mei
Leng Mei: A Master of Courtly Portraiture in Qing Dynasty China Born in Jiaozhou, Shandong province, during the late 17th century (though precise dates remain elusive), Leng Mei – also known as Jichen – stands as a pivotal figure in the development of Chinese portraiture during the Qing dynasty. His life and artistic journey are inextricably linked to the imperial court, where he honed his skills under the tutelage of Jiao Bingzhen, a renowned artist himself, and ultimately became celebrated for his exquisite depictions of court ladies—a genre that would define much of his legacy. Leng Mei’…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von leng mei, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.