Li Baolin
Frühe Jahre und künstlerische Grundlagen Li Baolin, geboren 1958 in Siping, Provinz Jilin, China, trat als eine bedeutende Gestalt der zeitgenössischen chinesischen Tuschemalerei hervor, deren Werk tief in den Traditionen der Landschaftskunst verwurzelt ist und dennoch eine ganz eigene, unverwechselbare Handschrift trägt. Seine prägenden Jahre wurden maßgeblich vom kulturellen Klima des postrevolutionären Chinas und einer frühen Hingabe zum künstlerischen Ausdruck geprägt. Baolins Weg begann mit einer strengen Ausbildung an der Central Academy of Fine Arts, wo er das besondere Privileg genos…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Li Baolin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.