Mario Botta
Mario Botta: Sculpting Stone and Embracing Pattern Mario Botta, geboren am 1. April 1943 in Mendrisio, Kanton Tessin, repräsentiert eine einzigartige Stimme innerhalb der Schweizer Architektur – eine Figur tief verwurzelt in Tradition und dennoch unerbittlich von Innovation getrieben. Er verzichtete auf eine formale akademische Ausbildung mit fünfzehn Jahren und absolvierte eine Lehre als Hochbauzeichner bei Tita Carloni und Luigi Camenisch in Lugano, bevor er sich einer umfassenderen künstlerischen Erkundung durch die Kunsthochschule in Mailand und das Universitätsinstitut für Architektur i…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Mario Botta, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.