Mario Radice
Maurits Cornelis Escher: Der Architekt der unmöglichen Welten Maurits Cornelis Escher (1898-1972) bleibt eine der gleichermaßen erfinderischen wie beständigen Persönlichkeiten in der Geschichte der Grafik. Weit mehr als nur ein Grafiker war er ein akribischer Architekt visueller Paradoxien – ein Meister der Illusion, der unsere Wahrnehmung von Raum, Zeit und Mathematik herausforderte. Sein Werk, das anfangs von der etabliiertem Kunstwelt weitgehend ignoriert wurde, hat seither weltweite Anerkennung erlangt und zieht Betrachter mit seiner komplexen Schönheit und tiefgründigen konzeptionellen…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Mario Radice, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.