Martin Johann Schmidt
Der Visionär des österreichischen Barock Im Herzen Niederösterreichs, inmitten der sanften Landschaften von Grafenwörth, wurde ein Talent geboren, das einst die Altäre Europas erhellen sollte. Martin Johann Schmidt, oft liebevoll als Kremser Schmidt in Erinnerung geblieben, trat 1718 nicht nur als Maler, sondern als tiefgründiger Geschichtenerzähler des Göttlichen hervor. Als Sohn des Bildhauers Johannes Schmidt war sein frühes Leben von der taktilen Schönheit von Form und Substanz geprägt, doch er sollte das physische Gewicht des Steins überwinden, um die ätherische Leichtigkeit von Licht u…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Martin Johann Schmidt, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.