Martin Walde
Martin Walde: Ein Kartograf des Unsichtbaren Geboren 1957 in Innsbruck, Österreich, ist die künstlerische Praxis von Martin Walde eine tief geschichtete Erkundung der Wahrnehmung, der Kommunikation und jener beunruhigenden Zwischenräume zwischen Realität und Repräsentation. Er ist nicht einfach nur ein Künstler; er ist ein Forscher, ein Rätsellöser und ein Provokateur, der unsere Annahmen darüber, wie wir die Welt um uns herum sehen und verstehen, beständig infrage stellt. Sein Werk, das Zeichnung, Installation, Skulptur und jüngst auch Video umfasst, zeichnet sich durch einen akribischen, p…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Martin Walde, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.