Matthäus Paris
Matthew Paris (c.1200-1259): Der Erleuchtete Chronist von St Albans Matthew Paris, bekannt als Matthäus Parisiensis, steht außer vielen mittelalterlichen Künstlern dessen Namen in Vergessenheit geraten sind. Er war ein Benediktiner Mönch im Kloster St Albans und erlangte Ruhm nicht nur für seine akribische Dokumentation der Geschichte sondern auch für sein außergewöhnliches künstlerisches Talent – hauptsächlich zum Ausdruck gebracht durch die Herstellung von illuminierten Handschriften und detaillierte Chroniken, die das turbulente dreizehnte Jahrhundert dokumentierten. Obwohl präzise biogra…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Matthäus Paris, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.