Miguel Cabrera
Jean-Baptiste Pater: Ein Meister der Pariser Fête Galante Jean-Baptiste Pater, ein Name, der vielleicht weniger bekannt ist als jene von Watteau oder Rigaud, stellt dennoch eine bedeutende Figur in der Entwicklung der französischen Rokoko-Malerei dar. Geboren 1695 in Valenciennes und tragischerweise im Alter von nur 40 Jahren in Paris verstorben, wurde Paters Leben zwar vorzeitig beendet, doch sein künstlerisches Erbe lebt durch ein fesselndes Werk fort, das sich um die fête galante dreht. Seine Gemälde gewähren Einblicke in eine idealisierte Welt aristokratischer Muße, pastoraler Schönheit…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Miguel Cabrera, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.