Minnie Evans
Ein Leben im Einklang mit Träumen und Visionen Minnie Eva Evans (* 12. Dezember 1892 in Long Creek, Pender County, Nordamerika; † 16. Dezember 1987 in Wilmington, Nordamerika) war eine afroamerikanische Künstlerin der Outsider-Kunst und gilt als eine außergewöhnliche Stimme des Südens. Ihre Lebensgeschichte ist ein beeindruckendes Beispiel für die Kraft innerer Vision und den unerschütterlichen Geist der Kreativität angesichts gesellschaftlicher Einschränkungen. Geboren Minnie Eva Jones in Long Creek, Nordamerika, im Jahr 1892, war ihre Mutter Ella Jones zu diesem Zeitpunkt vierzehn Jahre al…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Minnie Evans, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.