Nicholas Pinna
Die Vision eines Chemikers: Die Kunst von Nicholas Pinna Nicholas Pinna, geboren 1974 in Mailand, Italien, besetzt eine faszinierende Schnittstelle zwischen der strengen Welt der Chemie und dem grenzenlosen Reich der Materialwissenschaften. Obwohl er im herkömmlichen Sinne nicht als Künstler anerkannt wird – er führt keinen Pinsel und formt keinen Ton –, hat Pinnas bahnbrechende Forschung zu metallorganischen Gerüstverbindungen (MOFs) und Nanopartikeltechnologie Strukturen hervorgebracht, die eine innewohnende Schönheit besitzen, eine Komplexität, die der Natur selbst in nichts nachsteht. Se…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Nicholas Pinna, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.