plonk et replonk
Plonk et Replonk: Architects of Absurdity in the Belle Époque The Swiss collective Plonk et Replonk isn’t merely creating art; they're excavating a peculiar, delightfully skewed history. Emerging from the quiet Jura mountains of La Chaux-de-Fonds in 1995 – a town historically synonymous with watchmaking precision – Jacques Froidevaux, Hubert Froidevaux, and Miguel-Angel Morales have built a singular artistic practice centered around the meticulous manipulation of vintage postcards from the Belle Époque. Their work isn’t about replicating the past; it's about interrogating it, twisting its co…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von plonk et replonk, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.