Rudolf Bartels
Rudolf Bartels: Ein romantischer Beobachter der Mecklenburgschen Landschaft Rudolf Bartels (1873-1959) steht als eine bedeutende, wenn auch oft unauffällige Figur der späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts in der deutschen Kunst. Geboren 1873 in Hamburg in einer Familie mit künstlerischen Wurzeln – sein Vater war Bildhauer – wurde Bartels’s Weg zum Landschaftsmaler durch familieneigene Förderung und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur Mecklenburgs geprägt, wo er schließlich als Künstler etablierte. Zunächst angezogen von Weimar, einem Zentrum für künstlerische Innovation zu dieser Zeit, s…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Rudolf Bartels, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.