Samuel Cooper
Samuel Cooper: Der Quintessenz Maler des Barock Samuel Cooper (1609 – 5 Mai 1672) gilt als der bedeutendste Miniaturmaler seiner Zeit – das 17. Jahrhundert –, ein Beweis für seine außergewöhnliche Geschicklichkeit und Hingabe daran, die Essenz von Porträts in exquisit detaillierten Leinwänden zu erfassen, die nicht größer als sechs Zoll sind. Geboren in London, war er der Sohn von John Hoskins, einem renommierten Miniaturmaler selbst und erhielt eine Ausbildung, die tief in künstlerische Traditionen eintauchte und seinen beruflichen Weg maßgeblich prägte. Sein Leben spielte sich inmitten des…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Samuel Cooper, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.