sandro chia
Sandro Chia: The Echoes of Transavanguardia Sandro Chia (Alessandro Cecconi, Florence 20 April 1946) studied at the Istituto d'Arte di Firenze from 1962 to 1967, and then, until 1969, at the Accademia di Belle Arti di Firenze. He then travelled in Europe, in Turkey and in India. He settled in Rome in 1970, and began to show work in the following year. He spent the winter of 1980–1981 in Mönchengladbach, in Nordrhein-Westfalen in West Germany, on a study grant. Later that year he moved to New York in the United States, where he lived for more than twenty years. In 1984–1985 he taught at the S…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von sandro chia, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.