Sin Hak-gwon (Doam)
Sin Hak-Gwon: Ein Meister der Berglandschaften Koreas Geboren in Südkorea während der späten Joseon-Dynastie (1785–1866), war Sin Hak-gwon, auch bekannt als Doam, eine zentrale Figur in der koreanischen Landschaftsmalerei. Seine Werke gehen weit über bloße Darstellungen hinaus; sie sind von einem tiefen Sehnsuchtsgefühl nach den majestätischen Diamantbergen (Geumgangsan) geprägt und spiegeln die kulturellen Werte wider, die tief in der Joseon-Gesellschaft verwurzelt waren – eine harmonische Verbindung von Natur, Spiritualität und künstlerischer Tradition. Obwohl sein Leben bis heute in einig…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Sin Hak-gwon (Doam), nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.