wu lì
A Life Bridging Worlds: The Art of Wu Li Wu Li (1632–1718), a name resonating with the unique confluence of Chinese artistic tradition and Jesuit missionary zeal, stands as a compelling figure in the early Qing Dynasty. Born in Changzhou, Jiangsu province, his life was one of remarkable transformation—from esteemed landscape painter and poet to dedicated Catholic priest. This journey wasn’t merely a shift in vocation but a profound synthesis of cultural identity and spiritual seeking, reflected powerfully in his art. The tumultuous period following the fall of the Ming Dynasty deeply impacte…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von wu lì, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.